Kyoto

Kyoto ist die alte Hauptstadt Japans und gehört zu den Hauptsehenswürdigkeiten des Landes. Auch heute noch besitzt es mehr als 2000 Tempel und Schreine, drei Paläste, Dutzende von Gärten und Museen.

 

Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich im Osten der Stadt. Der Tempel Sanjusangen do ist von Kaiser Goshirakawa 1164 erbaut worden. In seinem Innenraum befinden sich 1001 Statuen der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit. Um ein grosses Standbild der 1000armigen Kannon reihen sich 500 weitere Figuren. Im hinteren Teil der Halle befinden sich die Statuen von 28 Wächtern. Einmal im Jahr, am 15. Januar, findet hie rdas Toshi-ya Fest statt. Dann schiessen Bogenschützen ihre Pfeile längs durch die Halle, eine Zeremonie die auf die Edo-Periode zurückgeht, und die dazu diente, herauszufinden, wieviel Pfeile ein Schütze in 24 Stunden treffend abschiessen konnte.

 

Äusserst romantisch ist auch das Vergnügungsviertel Gion. Obwohl auch hier schon moderne Architektur Einzug gehalten hat, scheint noch in einigen Strassenzügen die Zeit stehengeblieben zu sein. Es gibt viele alte Restaurants und Teehäuser aus dem 17. Jhd., und in vielen exklusiven Häusern sorgen Geishas für die Unterhaltung der Gäste. Ein Spaziergang am Abend ist besonders schön, wenn die uralten Gassen im Licht der vielen Laternen erstrahlen.

 

Der Tempel Kiyomizu-Dera aus dem Jahr 798 gilt als eines der schönsten Wahrzeichen der Stadt. Seine Veranda wird von hunderten von Holzsäulen getragen und ragt über einen Felsvorsprung, unter dem der Otawa Wasserfall sein angeblich heilendes Wasser plätschern liess. Auch heute noch lassen hunderte von Menschen dieses Wasser auf sich wirken und viele weitere Glückssymbole ziehen Scharen von meist japanischen Besuchern an.

 

Im Jahr 1895 wurde der wohl bekannteste Schrein Kyotos, der Heian jingu, als Nachbildung des Kaiserpalastes aus der Heian-Periode erbaut. Er ist von einem wunderschönen, verschlungenen Garten umgeben, der zum Spazieren und Ausruhen einlädt.

Äusserst romantisch ist auch das Vergnügungsviertel Gion. Obwohl auch hier schon moderne Architektur Einzug gehalten hat, scheint noch in einigen Strassenzügen die Zeit stehengeblieben zu sein. Es gibt viele alte Restaurants und Teehäuser aus dem 17. Jhd., und in vielen exklusiven Häusern sorgen Geishas für die Unterhaltung der Gäste. Ein Spaziergang am Abend ist besonders schön, wenn die uralten Gassen im Licht der vielen Laternen erstrahlen.

 

Der Tempel Kiyomizu-Dera aus dem Jahr 798 gilt als eines der schönsten Wahrzeichen der Stadt. Seine Veranda wird von hunderten von Holzsäulen getragen und ragt über einen Felsvorsprung, unter dem der Otawa Wasserfall sein angeblich heilendes Wasser plätschern liess. Auch heute noch lassen hunderte von Menschen dieses Wasser auf sich wirken und viele weitere Glückssymbole ziehen Scharen von meist japanischen Besuchern an.

 

Im Jahr 1895 wurde der wohl bekannteste Schrein Kyotos, der Heian jingu, als Nachbildung des Kaiserpalastes aus der Heian-Periode erbaut. Er ist von einem wunderschönen, verschlungenen Garten umgeben, der zum Spazieren und Ausruhen einlädt.

 

Der Goldene Tempel (Kinkaku-ji) im Nordwesten Kyotos ist einer der bekanntesten des ganzen Landes. Er wurde um 1320 herum errichtet. Yoshimitsu, der 3. Shogung der Ashikaga, begann 1397, den Kinkaku zu einem atemberaubenden Platz auszubauen. Nach seinem Tod wandelte man den Tempel auf seinen Wunsch hin zu einem Zen-Tempel um. Er liegt malerisch am Ufer des Kyoko-chi (Spiegelsee) und seine goldene Farbe bildet einen herrlichen Kontrast in der grünen Landschaft.